Geocaching
Jahrelang habe ich nach einem Hobby gesucht, welches mich erfüllt. Ich habe sehr vieles ausprobiert, unter anderem Segeln (Grundschein), Tauchen (Open Water Diver), Surfen (Surfschein), Kitesurfen, Rafting, Skydiving und Klettern (Top-Rope-Schein). Mein mehrmonatiger Aufenthalt in Australien mit vielen weiteren Aktivitäten hat mich zusätzlich geprägt. Da ich mich gerne in der Natur aufhalte und auch gerne mit neuen Techniken experimentiere, bin ich irgendwann auf Geocaching gekommen.
Geocaching ist die Schatzsuche mit einem GPS-Empfänger. Die Koordinaten der Geocaches sind im Internet abrufbar. Der GPS-Empfänger führt einen dann bis auf ca. 10m hin und man findet einen Behälter mit einem Logbuch und anderen Kleinigkeiten. Doch beim Geocachen ist der Weg das Ziel, denn Geocaches liegen immer an besonderen Orten. Dies können tolle Aussichten, verlassene Orte, Höhlen oder etwas ganz anderes sein. Man bewegt sich in der Natur und sieht am Ziel etwas Tolles, was man ohne Geocaching nicht gesehen hätte. In Deutschland gibt es ca. 18000 Geocaches und es kommen weltweit ca. 3500 Caches wöchentlich dazu. Im Urlaub ersetzt Geocaching definitiv einen Reiseführer.
Das Schöne am Geocaching ist, daß es so wunderbar vielseitig ist. Jeder Geocacher hat seine eigene Vorlieben. Ich persönlich mag am liebsten Geocaches, bei denen ich physisch gefordert werde, also lange Wanderungen, Klettereinlagen oder Geocaches mit einem Boot.
Mehr zum Geocaching gibt es bei Wikipedia, bei Geocaching.de oder bei der größten Cachedatenbank Geocaching.com.
Timo
bei einem Multi mit maximalem Schwierigkeitsgrad. An dieser Stelle hat gerade noch die kleine Kletterausrüstung gereicht.
